Die verliebte Wolke bei den 31. Göttinger Figurentheatertagen

Eine anrührende und atmosphärisch dichte  Aufführung erlebten die 150 deutschen und türkischen Zuschauer in den Räumen der Göttinger Moschee.

Und das sagt die Presse:

Göttinger Tageblatt 14.2.2016   Online-Ausgabe

Göttingen. Das hat es in der Geschichte der Göttinger Figurentheatertage noch nie gegeben. Erstmals wurde ein Stück in deutscher und türkischer Sprache in den Räumen der Ditib-Gemeinde am Königsstieg gezeigt. Über den Integrationsrat, dem Ditib-Vorstand Emine Öztürk angehört, kam der Kontakt zu den Muslimen zustande. Die anderen Vorstandsmitglieder der Gemeinde stimmten der Aufführung zu. „In der Türkei gibt es das Schattenspiel Karagöz“, erzählt Öztürk. Ein Drittel der 150 Besucher gehörten zur Gemeinde, schätzt sie.

Aufgeregt folgten die Kinder der Geschichte des Mädchens Aysche, die mit ihren Kaninchen und einer Taube in einem Haus mit schönem Garten wohnt.
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"Ein Wolf ist kein Veganer"

Aktuelle Kritik

Trottoir Online - Magazin für Kleinkunst  - Ausgabe 2015

"Puppentheater Marianne Schoppan zeigt "Die drei Schweinchen"
KASSEL  Seit dreißig Jahren macht Marianne Schoppan in Kassel Figurentheater für Kinder. Viele der erwachsenen Bezugspersonen, die ihren Nachwuchs derzeit zu „Die drei Schweinchen“ begleiten, das neue Stück, das im Dock 4 Premiere feierte, sind dereinst, an der Hand der eigenen Eltern, als „Zielgruppe“ bei ihr zu Gast gewesen. Jetzt ist es oft so, dass gleich drei Generationen ihre schnörkellos poetischen, scheinbar simpel erzählten, doch vor verdeckten Raffinessen schier strotzenden Inszenierungen goutieren..."  weiterlesen
Redaktion: Verena Joos

Kindertheater des Monats

Die Stadtmaus und die Landmaus in deutsch und türkisch als Kindertheater des Monats ausgewählt!

 Im September 2015 wird Marianne Schoppan ihre Produktion  in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen spielen.

 Mit diesem Fördermodell empfehlen die beiden nordrheinwestfälischen Kultursekretariate Veranstaltern in ihren über 90 Mitgliedsstädten außergewöhnliche Inszenierungen für Kinder und Jugendliche und fördern deren Aufführungen mit finanziellen Mitteln.

 Noch einige wenige Termine sind zu vergeben!

Premiere: Die drei Schweinchen

3Schweinchen spielerin

Am 9. November feierte Marianne Schoppan die erfolgreiche Premiere ihres neuen Stücks im Kasseler Figurentheater.

Die Kasseler Presse berichtete über die "Ferkeleien" Premierenpresse als Download (PDF-Dokument)

Die drei Schweinchen - Ein Spaßstück für alle ab 4 Jahren

Das bekannte englische Märchen erzählt mit Elan und viel Humor, wie drei pfiffige Schweinchen den Wolf überlisten.

Drei Schweinchen leben glücklich mit ihrer Schweinemutter zusammen. Sie toben im Garten umher, streiten sich und spielen wieder miteinander.

Im Schweinestall ist es sehr eng für alle, und so kommen sie auf die Idee, in die Welt zu ziehen und sich jedes ein eigenes Haus zu bauen.

Das erste Schweinchen geht los und baut sich ein Haus aus einem Pappkarton. Darin fühlt es sich sicher. Da kommt der Wolf und bläst das Haus einfach davon. Schnell rennt das Schweinchen zurück zur Mutter. Auch dem zweiten Schweinchen ergeht es nicht besser.

Das dritte Schweinchen jedoch findet ein Haus, das selbst den heftigsten Stürmen standhalten kann…

Spiel:  Marianne Schoppan
Figuren: Doris Gschwandtner
Ausstattung: Marianne Schoppan
Regie: Silke Technau
Musik: Lutz Wolf      

Das Projekt wurde vom Kulturamt der Stadt Kassel, von der Kasseler Sparkasse und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

 

         

 

Hexenwinter mit Gebärdensprachdolmetscherin

Am 15.12.2013 gab es im Kasseler Figurentheater eine kleine Premiere.

Das Stück Hexenwinter wurde in Zusammenarbeit mit der Gebärdensprach-dolmetscherin Norma Gühlcke aufgeführt. Im ausverkauften Theater fieberten gehörlose und hörende Kinder und Erwachsene mit der kleine Hexe und den Tieren des Waldes.

In der Zeitschrift Blickpunkt 1/2014, Zeitschrift des Kulturvereins Paderborn und Umgebung e.V. beschreibt Norma Gühlcke das spannende und erfolgreiche Projekt.

...Dass es verhältnismäßig wenig kulturelle Angebote für gehörlose Menschen gibt, ist nichts Neues. Für hörgeschädigte Kinder sind die Möglichkeiten dagegen noch eingeschränkter.

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